MöglichkeitenwandelWEGE

Das Leben fragt mich nicht, was ich danach mache.

Nur die Menschen fragen mich, was ich danach mache.

Was machst du nach deinem Studium?

Was machst du dort? Warum bist du nicht da? Wo willst du leben?

Was willst du machen? Wer bist du eigentlich? Und warum machst du nicht das?

Das Leben ist wie ein Labyrinth. Manchmal gehe ich in die Mitte damit und dann bin ich wieder weit weg.

Das Leben fragt mich nicht nach dem Warum und Wohin soll es jetzt gehen…Es zeigt mir den Weg.

In der Rückschau begreife ich vieles.

All die Wirrungen. Scheinbare Umwege.

Unklarheiten. Die Unmöglichkeit Entscheidungen zu treffen.

Und wenn plötzlich ein Zeichen kommt, dann weiß ich wieder den nächsten Schritt.

Dieser Weg ist nicht gerade. Immer wenn ich denke ein Ziel zu erkennen, verschwimmt es wieder im nächsten Augenblick. Ich komme ab von diesem einen Ziel und wage auf das ganze Leben zu blicken.

In der Rückschau begreife ich vieles. Und doch will ich mich nicht darin verlieren. Die Zukunftsbilder sind oft drängende Wünsche aus der Vergangenheit, die noch nicht in Erfüllung gegangen sind. Manchmal spüre und sehe ich jedoch auch einen Hauch aus dem was kommen mag.

Im Jetzt fühle ich meinen Atem und das Potential des Tages. Kann ich ihn mit offenen Herzen anblicken?

Oder verkrieche mich lieber in Taubheit, um diesem Tag nicht zu begegnen?

Möglichkeiten öffnen sich. Türen schließen sich. Andere öffnen sich. Bei einigen gucke ich weg.

Möglichkeitenwandelweg. Mein barfüßiger Schritt weiß um den Weg.

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