Ein Weg

Nicht alles so schnell machen müssen.

Nicht dem Tempo der Welt nachhecheln müssen.

Aber in meinem Rhythmus gehen. Gehen und nicht warten.

Schritt für Schritt. Tanz für Tanz.

Und mein Herz schwingt mit.

Der Verstand ist schon woanders.

Die Emotionen warten auf dem Weg. Holen mich dann und wann ein.

Traurigkeit. Freude. Verzweiflung. Wut. Unruhe. Nervosität.

Misstrauen.

Dann wieder Vertrauen diesen Weg so zu gehen, wie ich es tue.

Innenwelten. Innenraumwelten begleiten mich.

Das klopfende Herz.

Die Finger, die schneller tippen als ich denken kann.

Der rumorende Bauch.

Ein Atem bis tief hinein in den Körper.

Ich bin auf dem Weg. Das ist ein Tempo.

Nebenbei genieße ich das Rattern der Straßenbahn durch das geöffnete Fenster.

Die leichte Morgensonne, die schon wieder von den Wolken verdeckt wird.

Mein Kopf möchte schnell weiter.

Doch ich bin hier am Leben.

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